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Keramik statt Metall

Metalle – eine mögliche Belastung für den Körper


Zahnversorgungen aus Metall sind aus toxikologischer und allergologischer Sicht bedenklich. Je nach Grösse, Zusammensetzung und Lage der metallischen Legierung, kommt es zur Freisetzung von Metallionen. Denn durch Abrieb und Korrosion gelangen die Metalle in das umliegende Gewebe und den gesamten Organismus.

Lokal kann es zu Entzündungen des Zahnfleisches kommen.

Die 24 Stunden am Tag heruntergeschluckten, Metallionen können eine chronische Entzündung der Darmschleimhaut hervorrufen, wodurch die Durchlässigkeit dieser zunimmt (Leaky Gut). Die erhöhte Durchlässigkeit führt zur Einwanderung von Darmbakterien und Darmgiften in den Organismus, was eine systemische Entzündung zur Folge hat.

Viele Metalle können oxidativen Zellstress verursachen, wobei vermehrt freie Radikale gebildet werden. Diese können sehr zerstörerisch sein und zelluläre Bestandteile, wie DNA und Zellmembranen, schädigen.

Ausserdem können unterschiedliche Metalle, lebenswichtige Mineralstoffe und Spurenelemente aus ihrer Funktion verdrängen und den Stoffwechsel beeinflussen.

Als folge können sich langsam chronische Erkrankungen manifestieren.

Keramik – bessere Verträglichkeit

Hochwertige Dental-Keramiken zeigen beste Verträglichkeit und sind zum heutigen Zeitpunkt das Material der Wahl. Die Anlagerung von bakteriellen Biofilmen und Plaque ist auf Keramik wesentlich geringer, wodurch eine lokale Zahnfleischentzündung seltener stattfindet. Das Zahnfleisch kann sich entzündungsfrei an die Keramik anlegen.

In unserer Praxis versorgen wir unsere Patienten mit hochwertigen, ästhetischen Keramikrestaurationen und Keramikimplantaten

Mehr Informationen über die toxische und immunaktivierende Wirkung von Metallen aus Zahnersatz finden sie auf der Homepage vom Institut für Medizinische Diagnostik Berlin und der Deutschen Gesellschaft für Umweltzahnmedizin.